Bettina v. Clausewitz

freie Journalistin für Printmedien, Hörfunk und NGOs 
Buchautorin (Sachbuch)

Veranstaltungsmoderatorin

Dozentin Journalistenausbildung 
Texterin für Design-Büro: www.dreigestalten.de

WDR-Rundfunkrat, stellv. Mitglied für die ev. Kirchen in NRW

Themen:

Religion, Zeitgeist und Gesellschaft
Soziales Engagement und Menschenrechte
Kirche und weltweite Ökumene
Entwicklungspolitik und Gerechtigkeit
Über-Lebenskünstler: What keeps you going?

Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen!

                                                                                                          Albert Einstein

AKTUELLES

Telefonseelsorger: Corona-Bewältigung wie ein psychischer Jetlag            

 

27. März 2020

 

Kontaktsperre, Nichtstun kann doch jeder? Stimmt nicht sagt, der Düsseldorfer Telefonseelsorger Ulf Steidel. Nach seiner Erfahrung braucht es eine große psychische Anpassungsleistung, um den Alltag jetzt in Corona-Zeiten zu bewältigen.

Gespräch im Ev. Pressedienst (epd),

hier nachzulesen in Die Welt online vom 27. 3. 2020

 

RadioFeature im Deutschlandfunk:                                  

1. Januar 2020, 20.05 -20.30 Uhr

 

Fremd und verloren.

Im Sog der Einsamkeit.

 

zum Lesen und als Podcast hier

 

 

„Einsam ist, wer sich einsam fühlt“, so lautet die einfache Definition der Einsamkeit. Ein altes Thema, das schon die biblischen Psalmen durchzieht. Vernetzt und doch allein sind heute aber auch zunehmend junge Leute – „Alone in the Crowd“, fremd und verloren in der Menge. Trotzdem ist Einsamkeit kein Schicksal, es gibt viele Möglichkeiten vorzubeugen und Wege hinaus zu finden.

 

 

 

10. Oktober Rathaus Düsseldorf:

 

"Kunst des Zuhörens in 'unerhörten' Zeiten"

 

Moderation eines Podiums zum 60. Jubiläum der Düsseldorfer Telefonseelsorge u.a. mit Diakoniepräsident Ulrich Lilie und der Berliner Philosophin Ariadne von Schirach    

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Foto: evdus/Sergej Lepke

 

 

 

 

Jahrbuch Mission 2019 Redaktion: BvC

 

Auch wenn sie übermächtig und allgegenwärtig erscheint -           Gewalt hat nicht das letzte Wort!         

 

Das zeigen die knapp 30 Beiträge in diesem Buch, von AutorInnen aus aller Welt, deren Artikel wie Schlaglichter und Hoffnungszeichen sind. Sie reichen von Fluchtgeschichten in Afrika bis zu Neo-Nazi-Aufmärschen in Magdeburg, vom Alten Testament bis zum Ökumenischen Pilgerweg des 21. Jahrhunderts. "Wir geben nicht auf", sagen viele Menschen, trotz andauernder Gewalt. Sie erzählen von ihren Visionen und spirituellen Wurzeln und reflektieren theologische, friedensethische und politische Ansätze.

im Mai  erschienen