Bettina v. Clausewitz

freie Journalistin für Printmedien, Hörfunk und NGOs 
Buchautorin (Sachbuch)

Veranstaltungsmoderatorin

Dozentin Journalistenausbildung: www.procontent.de 
Texterin für Design-Büro: www.dreigestalten.de

WDR-Rundfunkrat, stellv. Mitglied für die ev. Kirchen in NRW

Themen:

Religion, Zeitgeist und Gesellschaft
Soziales Engagement und Menschenrechte
Kirche und weltweite Ökumene
Entwicklungspolitik und Gerechtigkeit
Über-Lebenskünstler: What keeps you going?

Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen!

                                                                                                          Albert Einstein

A K T U E L L E S

 

"Gut ist noch lange nichts"

Gedenkfeier für Flutopfer im Aachener Dom

epd, 28. August 2021

 

Merkel, Steinmeier, Laschet und Co. - wo politische Prominenz ist, sind die Sprengstoff-Spürhunde der Polizei nicht weit: hier bei der Kontrolle von Medien-Equipment vor dem Aachener Dom am 28. August.

Drinnen dann eine bewegende Gedenkfeier für und mit Flutopfern, Angehörigen, Helfer*innen. "Wir können nicht gegen die Natur gut leben, sondern nur mit ihr," so eine Erkenntnis. Mehr dazu in meinem Artikel für den epd

 

 

  

19./20. Juli 2021 online

Interview-Training mit jungen Journalist*innen bei der bundesweiten Medienagentur ProContent in Essen (www.procontent.de)

 

 

Gar keine schlechte Frage  

Interviews führen – von der Anfrage bis zur Autorisierung

 

Blick auf die Basics journalistischer Gesprächsführung: Was ist überhaupt ein „gutes“ Interview? Wer eignet sich für ein Gespräch (Pressesprecher oder Kioskbesitzerin)? Wie platziere ich meine Fragen (Dramaturgie) und was tun, wenn jemand nicht in die Gänge kommt - oder aber nicht zu stoppen ist (Schwafler und Schweiger)? Tipps und Erfahrungen rings ums Interview - livelong Learning

 

 

 

Jahrbuch Mission 2021 

Redaktion: BvC,   Juni 2021

Herausgeber: Evangelische Mission Weltweit (EMW) Hamburg

 

Online durch die Pandemie

Wie sich Glauben und Leben verändern 

 

Weit über 1000 neue Wörter haben seit Corona Eingang in die deutsche Sprache gefunden, vom Maskenmuffel bis zum Hybridgottesdienst. Ein sicheres Indiz dafür, dass sich Leben und Denken rasant verändert haben. Und damit auch theologische Fragen wie die nach dem Leid in der Welt, ob die Pandemie ein "Weckruf Gottes" ist oder das Werk dunkler Mächte.

Ganz offenbar aber ist sie ein "Verbindungstor zwischen der gegenwärtigen und der kommenden Welt" (Arundhati Roy) und setzt neben allem Leid auch kreative Kräfte frei. Davon erzählen rund 20 Autor*innen aus der weltweiten Ökumene im neuen Jahrbuch Mission.  Infos und  Inhalt 

 

 

 

 

Nachrichtenagentur epd, 1. Juni 2021

 

Mission-Bashing und Nähe zum Kolonialismus 

Der Begriff Mission ist verbrannt, denn oft und gern wird er in einem Atemzug mit Kolonialismus genannt - historische Kurzsichtigkeit, wie der Wuppertaler Missionswissenschaftler Henning Wrogemann im Gespräch mit dem Ev. Pressedienst (epd) sagt. Er fordert eine Neuinterpretation ...

 

 

 

Deutschlandfunk, "Tag für Tag"  20. Nov. 2020

 

Kulturwandel in der Mission

Abschied vom kolonialen Denken - "Wir hier- ihr da" 

als Podcast

 

 

 

 

 

Carl von Clausewitz  - seine Relevanz heute!?

 

"Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln",

dieser Satz wird oft zitiert. Aber was hat der  preußische Militärphilosoph und Reformer (1780-1831) für die heutige Zeit zu sagen? Welche Inspiration vermittelt er etwa im Umgang mit Konflikten in Friedenszeiten oder beim Einstehen für eigene Überzeugungen - spannende Diskussionen auch für mich als Moderatorin. 

 

4./5. September 2020                                                           

Clausewitz-Kolloquium zum 240. Geburtstag in seiner Geburtsstadt Burg bei Magedeburg

Infos: Forschungsgemeinschaft Clausewitz      Foto: BvC privat

 

 

 

RadioFeature im Deutschlandfunk:                                  

1. Januar 2020, 20.05 Uhr

 

Fremd und verloren.

Im Sog der Einsamkeit.

 

zum Lesen und als Podcast hier

 

 

„Einsam ist, wer sich einsam fühlt“, so lautet die einfache Definition der Einsamkeit. Ein altes Thema, das schon die biblischen Psalmen durchzieht. Vernetzt und doch allein sind heute aber auch zunehmend junge Leute – „Alone in the Crowd“, fremd und verloren in der Menge. Trotzdem ist Einsamkeit kein Schicksal, es gibt viele Möglichkeiten vorzubeugen und Wege hinaus zu finden.